Suche

Sie sind hier:

Philosophie

BDDH-Standpunkte

Der BDDH e.V. vertritt die berufspolitischen Interessen von Ärztinnen und Ärzten in Klinik und Praxis, die Patienten mit Blutgerinnungsstörungen behandeln. Die Berufsbezeichnung „Hämostaseologe“ soll damit einen festen Stellenwert in der deutschen Gesundheitspolitik gekommen.
Der BDDH e.V. vertritt insbesondere die Interessen vertragsärztlich tätiger Hämostaseologen.
Der BDDH e.V. ist der Überzeugung, dass der Hämostaseologe sowohl im Rahmen einer hämostaseologischen Ambulanz oder Schwerpunktpraxis als auch in einem hämostaseologlischen Speziallabor verantwortlich und weisungsbefugt sein sollte.
Der BDDH e.V. sieht sich in der Verantwortung einer qualitativ hochwertigen Aus- und Weiterbildung im Rahmen der Zusatzweiterbildung Hämostaseologie gemäß der Weiterbildungsordnung der Ärztekammern.
Der BDDH e.V. bietet eine fachliche Unterstützung im Hinblick auf eine langfristige und attraktive Tätigkeit als Hämostaseologe in Klinik und Praxis.
Der BDDH e.V. sieht sich in einem sachlichen und konstruktiven Dialog zwischen Vertretern der Gesundheitspolitik, Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern einerseits und den zu vertretenden Hämostaseologen andererseits.
Der BDDH e.V. unterstützt qualitätssichernde Maßnahmen insbesondere im Rahmen der Labortätigkeit und der Hämotherapie nach § 47 AMG.
Der BDDH e.V. wird den Dialog und die enge Zusammenarbeit mit der GTH weiter fördern.
Der BDDH e.V. vertritt die Interessen der Hämostaseologen im Vorfeld gesundheitspolitischer Entscheidungen und Reformen.